Prof. Dr. Marcel Schär

MEDICOwin© ist jetzt auch an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften:

Bevor an Hochschulen Software auf die hauseigene Anlage installiert werden darf, müssen diverse Kriterien erfüllt werden. Allein die Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit reichen da nicht. Die Software muss unter restriktiven Zugriffsberechtigungen und mit unterschiedlichen Betriebssystemen genutzt werden können. Die verschiedenen Kompetenzen der Anwender verlangen eine auf sie zugeschnittene Funktionalität am Arbeitsplatz. Die Software muss klare und logische Strukturen aufweisen, damit die Schulung neuer Anwender auch ZHAW intern gewährleistet ist.

InfoCall konnte die systemtechnischen netz- und arbeitsplatzbezogenen Anforderungen erfüllen, was natürlich die Voraussetzung für die zweite Phase der Evaluation war.

Der Entscheid für MEDICOwin© war sicher von vielen Faktoren abhängig. Entscheidend für den Einsatz von MEDICOwin© an der Zürcher Hochschule war aber sicher die Art, wie eine elektronische Krankengeschichte punktgenau auf die Bedürfnisse des Institutes angepasst werden konnte.

Die hohen und richtungsweisenden Anforderungen vom Institutsleiter

an das Führen einer elektronischen KG für Psychiater und Psychologen deckten sich präzise mit den bereits im Laborstadium befindenden Möglichkeiten von MEDICOwin©. Die Idee, praktisch ohne Vorkenntnisse eine Krankengeschichte, strukturiert und schreibfehlerfrei, von einem Arzt oder Ärztin führen zu können, konnte umgesetzt werden. Ebenso die flexible Art, Leistungen gemäss TARMED als auch für Selbstzahler, regelkonform nach klar vorgegebenen Richtlinien, erfassen zu können. ZHAW ist mit MEDICOwin© gut gerüstet für neue wissenschaftliche Studien und Auswertungen.
 
Prof. Dr. Marcel SchärProf. Dr. Marcel Schär 
Leiter des Zentrums Klinische Psychologie und Psychotherapie 
an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften 
IAP Institut für Angewandte Psychologie

Elektronische KG

Die Erfolgsgeschichte 2er MPA's

die erfolgsgeschichte

Manuela Tassone:
Die Umstellung auf die elektronische Krankengeschichte war für mich eine interessante und lehrreiche Zeit gewesen. Trotz meines kleinen Arbeitspensums von 20 % empfinde ich die Arbeit mit der elektronischen Krankengeschichte als Bereicherung und in vieler Hinsicht als Vereinfachung des täglichen Praxisalltags. Ein Zurück zur „Arbeit mit Papier“ kann ich mir nicht mehr vorstellen.

Marlen Nava:
Neu mit der elektronischen Krankengeschichte und Agenda zu arbeiten ist für mich eine positive Bereicherung im Praxisalltag. Das Erfassung der Daten und die Führung der eKG ist mit den vielen verschiedenen und individuellen Tools sehr übersichtlich und einfach. Dies ermöglicht auch in einem hektischen Praxisalltag einen schnellen und reibungslosen Ablauf. Die Zusammenarbeit mit Teilzeitmitarbeiterinnen funktioniert mit dem gut strukturierten System einwandfrei und eine gute Kommunikation und der Austausch von Informationen sind somit gewährleistet. Das aufwändige Durchwühlen und Suchen von Krankengeschichten vermisse ich überhaupt nicht mehr. Ein Rückschritt ins alte System ist für mich schwer vorstellbar.